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Nicht
auf Sand gebaut.
Benediktinerinnen
in Alexanderdorf
Text von Ruth
Lazar OSB
Fotografien von Angelika Fischer
Morus Verlag, Berlin 2002
ISBN 3-87554-358-0
71 Seiten,
kartoniert
€ 9,80 |
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Aus dem Geleitwort
Südlich von Berlin erstreckt sich das dünnbesiedelte Gebiet der Mark
Brandenburg mit ausgedehnten Wäldern, Seen und kleinen Flußläufen,
viel Sand, einigen Dörfern und weiten Feldern. Es gibt viele schöne
alte Dorfkirchen, Gutshäuser, ja auch kleine Schlösser mit ihren
Parks. Im Mittelalter wurde dieses Gebiet durch die Zisterzienser
erschlossen. Heute zeugen davon noch alte Anlagen wie Lehnin und Zinna.
Aber wer weiß schon, daß es auch heute hier ein Kloster gibt? Fährt
man auf der Straße von Sperenberg nach Trebbin durch die kleine
Ortschaft Alexanderdorf, so sieht man am Dorfausgang eine Backsteinmauer
mit einladend offenstehendem schmiedeeisernen Tor. Hohe alte Linden
verbergen ein ehemaliges Gutshaus mit seinen Nebengebäuden, die sich um
eine kleine Parkanlage gruppieren. Hier leben, beten und arbeiten 30
Benediktinerinnen. Woher sind sie gekommen? Seit wann und wie leben sie
hier? Was ist ihr Auftrag? Auf diese Fragen möchte dieses Buch Antwort
geben.
„Nicht auf Sand gebaut“ – dieser Titel bindet märkische
Landschaft an das Wort des Evangeliums, nach dem die Benediktinerinnen
ihr Leben ausrichten.
Die Fotografin Angelika Fischer hat mit einfühlsamen Schwarzweißfotos
Atmosphäre eingefangen. Dafür gilt ihr unser herzlicher Dank.
Äbtissin Ursula Schwalke
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