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geschichtliches |
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1919 |
Gründung einer Gemeinschaft von Krankenschwestern mit dem besonderen Ziel, neben der Berufstätigkeit die Liturgie der Kirche - Eucharistie und Stundengebet - gemeinsam zu feiern |
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| 1924 | Anerkennung als St. Hildegard-Schwesternschaft | ||
| In den folgenden Jahren allmähliche Einführung des klösterlichen Stundengebetes und bewußte Ausrichtung des Gemeinschaftslebens nach der Regel Benedikts mit Unterstützung verschiedener Benediktinerklöster | |||
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| 1934
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Nach Aufgabe der Krankenhäuser in Berlin Gründung des Klosters St. Gertrud in Alexanderdorf |
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| Während der Kriegs- und Nachkriegsjahre schrittweiser Ausbau des Alexanderhofes zu einem Kloster eigener Prägung. Vorhandene Gebäude und Stallungen werden zu Kapelle, Wohn- und Arbeitsräumen sowie einem Gästehaus umgebaut | |||
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1949 | Gründung des Klosters St. Scholastika in Dinklage | |
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Erste kirchlich anerkannte Ewige Profeß von 22 Schwestern in Alexanderdorf |
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| 1979 | Beginn der Ausbauarbeiten der Scheune zur Kirche und Renovierung der Klausurgebäude | ||
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1984 | Errichtung des Klosters zur Abtei | |
| Wahl und Weihe der ersten Äbtissin Gisela Müller | |||
| Einweihung der Klosterkirche | |||
| 1998 |
Beginn umfangreicher Sanierungsarbeiten im Gästehaus, die im Herbst 2000 abgeschlossen werden können |
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| 2000 | Wahl und Weihe von Äbtissin Ursula Schwalke | ||