| Aktuelles 2008 | Archiv 2007 | ||
| 9. November |
| Gedenken an die Reichspogromnacht vor 70 Jahren |
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Zum Gedenken an die
Reichspogromnacht vor 70 Jahren waren christliche Gemeinden in ganz
Deutschland eingeladen, am 9. November ab 17
Uhr für 15 Minuten die Glocken zu läuten. Unser Kloster beteiligte
sich dieser Aktion. Unsere Nachbarinnen und Nachbarn im Dorf wurden mit einem Schreiben informiert und eingeladen, sich mit uns im Gedenken zu verbinden. Eine ganze Anzahl von ihnen kam um 17 Uhr in unsere Kirche. Nach einer kurzen Einführung hielten wir gemeinsam während des Läutens der Glocke 15 Minuten Stille. Ein Fürbittgebet schloß sich an: Wir beten um den ewigen Frieden für die Opfer der Shoa. Wir beten für die Juden, die überlebt haben und mit dem Schrecken weiterleben mußten. Wir beten für ihre Kinder und Enkel, die mit dieser schweren Last aufgewachsen sind. Wir beten für die jüdischen Gemeinden in unserem Land. Wir beten um Schutz für alle, die in unseren Tagen aus Intoleranz und Haß angegriffen werden. Wir
beten um Umkehr für jene, die für antisemitische und fremdenfeindliche
Überzeugungen werben. |
| 8. November | ||
| Schwestern beim Tag der Erstkommunionkinder | ||
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Zum wiederholten Mal
beteiligten sich drei Schwestern unseres Klosters am Tag der
Erstkommunionkinder im Erzbistum Berlin. |
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Jeweils an einem
Sonnabend im November sind die Erstkommunionkinder des folgenden Jahres
mit ihren Eltern und Geschwistern in die Gemeinde St. Ludwig
(Berlin-Wilmersdorf) zu einem Informations- und Erlebnistag
eingeladen.Dabei gibt es für Kinder und Erwachsene verschiedene
Möglichkeiten, Glauben miteinander zu teilen und Neues am Glauben zu
entdecken. Kreative Angebote und Einblicke in die Abläufe von Gottesdienst und Familienfeier sollen dazu beitragen, die Freude auf das kommende Erstkommunionfest zu wecken. Unsere Schwestern gaben Gelegenheit, zu erfahren, wie die Hostien hergestellt werden und wie liturgische Gewänder entstehen. Die Kinder konnten selbst in Handarbeit Hostien ausstechen, was einiges an Kraftaufwand erfordert. Sie konnten beim Sticken zusehen oder auch mit Materialien aus der Paramentenwerkstatt ein kleines Kreuz verzieren. Dabei hatten die Schwestern alle Hände voll zu tun, aber es gab auch Gelegenheit, auf Fragen von Kindern und Eltern einzugehen. |
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| 13. Oktober | ||
| Erntegaben aus Wittichenau | ||
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Wie schon in den
vergangenen Jahren wurden wir auch diesmal mit den Erntegaben beschenkt,
die am gestrigen Entedanksonntag in der Gemeinde Wittichenau für unser
Kloster gesammelt worden waren. Ein großer LKW fuhr am Vormittag an unserer Küche vor, und fleißige Helfer hatten eine Weile zu tun, um die Äpfel, Kartoffeln, Mohrrüben, Zucchini, Kürbisse und anderes abzuladen und in den Vorratskeller zu bringen. |
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| 24. September 2008 |
| Ökumenisches Gespräch |
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Am
Mittwoch, 24. September 2008, fand im Tagesraum des Klosters das Ökumenische
Gespräch zum Thema: „Eucharistische Hochgebete“ statt. Neben dem Ökumenebeauftragten des Erzbistums Berlin, Dr. Fenski, waren unter den 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern P. Theodor von der griechisch-orthodoxen Gemeinde in Berlin und Prof. Dr. Röhrig aus Marburg als Referenten gekommen. Pfr. i. R. Claubert aus Motzen stellte ein Hochgebet aus der evangelischen Agende 2000 vor. Im anschließenden Gespräch wurde deutlich, daß der Gemeindekirchenrat in den evangelischen Gemeinden großen Einfluß auf die Gestaltung der Gottesdienste hat. Einen festen Ablauf mit immer gleich bleibenden Elementen, wie in der katholischen Eucharistiefeier, gibt es nicht. Prof. Röhrig wies darauf hin, daß der Begriff „Eucharistisches Hochgebet“ in der katholischen Kirche erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde. Es ist das zentrale Gebet in der heiligen Messe zwischen Gabenbereitung und Kommunion. Beim ökumenischen Gespräch ging es darum zu entdecken: Was ist Liturgie? Was wird in ihr verkündet? Nach dem alten Spruch: „Lex orandi lex credendi“ bringt das, was wir im Gebet sagen, unseren christlichen Glauben zum Ausdruck. Die Teilnehmer fanden in den Gebetstexten viele Gemeinsamkeiten. |
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13.
September 2008 Verein der "Freunde der Katholischen Akademie in Berlin" tagen in Alexanderdorf |
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Zwischen der Katholischen Akademie in Berlin und unserem Kloster gibt es seit einiger Zeit eine Zusammenarbeit, die vor allem in den spirituellen Aspekten der Akademiearbeit zum Tragen kommt. Eine Reihe von Akademieabenden im Frühjahr dieses Jahres war Themen der Benediktsregel gewidmet. Begleitend wurde die Regel selbst vernehmbar vor den Sonntagsgottesdiensten in der Akademiekirche. |
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Am 13. September kamen nun die
"Freunde der Katholischen Akademie in Berlin" zu ihrer
Jahresversammlung in unserem Kloster zusammen. In einem Gespräch mit unserer Äbtissin Ursula Schwalke konnten sie sich über benediktinisches Leben im allgemeinen und hier am Ort in Alexanderdorf informieren. Sie bekamen einen Eindruck von der Klosteranlage und konnten Gemeinschaft mit dem ganzen Konvent in der Mitfeier des Mittagsgebets erfahren. Nach der Vereinsversitzung fuhren die Gäste am Nachmittag weiter nach Wünsdorf, um dort den Spuren der militärischen Vergangenheit in unserer Region nachzugehen. |
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August 2008 Unser Sommerfest |
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Das traditionelle
Sommerfest des Konvents verband diesmal die jüngst zu Ende gegangenen
Olympischen Spiele mit dem Paulusjahr. |
Unter dem Titel
"Erste Paulolympische Spiele der Neuzeit" fanden wir uns am
Nachmittag zu Spiel, Tanz und Gesang auf der Wiese im Klausurgarten
zusammen. Gestärkt mit Kaffee und Kuchen waren einige biblische
Kenntnisse unter Beweis zu stellen, aber auch interessante Informationen
zu den Olympischen Spielen zu erhalten. Nach der Grill-Mahlzeit klang der Abend mit Liedern am Lagerfeuer aus. |
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23.
August 2008 Ein Tag der Aufbrüche |
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| Gleich drei Gruppen verabschiedeten sich heute aus dem Kloster, nachdem sie längere oder kürzere Zeit unsere Gäste gewesen waren. | |||
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Nach
nur einer Nacht machten sich acht Fahrrad-Wallfahrer aus den Gemeinden St.
Christophorus und St. Clara in Berlin-Neukölln wieder auf den Weg. Sie
waren gestern aufgebrochen mit dem Ziel, im Mechtild-Jahr nach Kloster
Helfta auf den Spuren der hl. Mechtlild zu pilgern. |
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Gästehauses vollständig belegt waren, hatten alle ein Dach über dem Kopf, konnten sich waschen und sättigen. In den Gottesdiensten am Abend und am Morgen wurde für alle Gemeinschaft und der Segen der Gastfreundschaft erfahrbar. |
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Vier
Wochen lang folgten wir gemeinsam mit Priestern der Priestergemeinschaft
Jesus Caritas dem alten benediktinischen Motto "Bete und
arbeite". |
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Den längsten Heimweg trat unser Besuch aus
Litauen an. Priorin Juozapa von den Benediktinerinnen in Kaunas hatte zehn
Tage bei uns Ferien gemacht. Die Verbindung zu den Mitschwestern in
Litauen bestehen schon seit vielen Jahrzehnten. Damals konnten sie nur im
Untergrund als Benediktinerinnen leben und trafen sich, immer in Sorge vor
der Entdeckung durch den sowjetischen Geheimdienst, unter schwierigen
Bedingungen zum Gebet. Bekannte unseres Alexanderdorfer Klosters nahmen
als Touristen Literatur und andere Zeichen der Verbundenheit mit nach
Litauen. |
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SOMMERMUSIK |
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Giovanni
Pierluigi da Palestrina (1525-1594) Giovanni Rovetta
(1596-1668) Innocentio
Vivarino (1575-1626) Claudio Monteverdi
(1567-1643) |
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Ausführende: |
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Der Eintritt ist frei. Am Ausgang
wird um eine angemessene Spende zur Deckung der Unkosten gebeten. |
| Vor dem Konzert Kaffee und Kuchen auf der Gästewiese. |
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Juli
2008 |
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So intensiv wie 2007
sind unsere Bauaktivitäten in diesem Jahr nicht. Zur Zeit wird der Schuppen, der unseren "Recycling-Platz" beherbergt, erneuert. Die bewährten Mitarbeiter der Firma Bartoszak in Wünsdorf arbeiten diesmal abseits vom Wohnbereich, aber doch in Sichtweite, so daß die Schwestern die Fortschritte täglich mitverfolgen können. Obwohl es nur ein kleiner Bau ist, wurde auch diesmal im Beisein des ganzen Konvents Richtfest gefeiert. Wenn alles fertig ist, wird unsere "Güne-Punkt-Beauftragte" in einem sauberen und gut belüfteten Raum für Sortierung und Ordnung der Abfälle sorgen können. |
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6. Juli |
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Zum letzten Gruppentreffen des Berufungsjahrs 2007/2008 im Erzbistum Berlin kamen Teilnehmerinnen, Teilnehmer und Team am Sonntag, 6. Juli, nach Alexanderdorf. Seit Oktober 2007 waren sie einmal monatlich hier zusammengekommen, um gemeinsam Erfahrungen gelebten Christseins zu machen und auszutauschen. |
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Der Rückblick auf den Weg in den vergangenen Monaten zeigte, daß es sich gelohnt hatte, die Zeit für das Berufungsjahr zu investieren. Zwischen den Gruppentreffen sorgten biblische Impulse dafür, daß auch der Alltag eine geistliche Prägung erhielt. Eine besonders intensive Zeit waren die Gemeinschaftstage im Mai mit der Möglichkeit, den eigenen Themen und Fragen gründlich nachzugehen. |
Im Lauf der Zeit
sind vielfältige Beziehungen untereinander entstanden, die auch nach
Beendigung des Berufungsjahrs weiter bestehen bleiben sollen. |
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25.
Mai |
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Am Sonntag, dem 25. Mai 2008, trafen sich im Kloster 44 Mitglieder des Fördervereins zur jährlichen Mitgliederversammlung. Nach einer Stärkung bei Kaffee und Kuchen im Garten eröffnete Äbtissin Ursula die Versammlung mit einem Grußwort. Sie brachte ihre Freude zum Ausdruck über die vielfältige Unterstützung, die das Kloster durch den Förderverein erfährt. Zugleich betonte sie, daß die praktische und finanzielle Hilfe nur ein Aspekt ist. Ebenso wichtig ist die Verbundenheit der Klostergemeinschaft mit so vielen Menschen aus nah und fern in dem Bemühen das Christsein engagiert zu leben und sich im Gebet verbunden zu wissen. Frau Claudia Scholz trug als erste Vorsitzende des Vereins den Rechenschaftsbericht für das Jahr 2007 vor. Die im vorigen Jahr geplanten Projekte konnten alle wie beschlossen unterstützt werden: |
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Finanzierung einer Reinigungskraft im Gästehaus, Zuschuß zur Ausbildung einer Schwester zur Exerzitienleiterin und Förderung der Dachsanierung des Südflügels des Klosters. Äbtissin Ursula
dankte den Mitgliedern des Vereins für ihren Einsatz und im besonderen
Frau Scholz für ihr Engagement als erste Vorsitzende. Dann stellte sie
die Projekte für das laufende Jahr vor. Die ersten beiden Projekte
werden weitergeführt. |
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Sind darüber hinaus noch Mittel vorhanden, sollten sie für die Sanierung der Fenster auf der Ostseite des Haupthauses verwendet werden. Die Anwesenden stimmten diesen Vorschlägen einstimmig zu. Nach
einer kurzen Pause stellte S. Ruth in einer Präsentation die Ausbildung
und Tätigkeit in Exerzitenbegleitung vor. |
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11. Mai -
Pfingstsonntag |
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Nach dem Bericht der Apostelgeschichte machte am Pfingsttag der Geist Gottes die Gemeinde der Jünger Jesu zur Kirche, die allen Völkern das Evangelium verkündet. (Apg 2,1-11) Weltkirche wurde für uns erfahrbar im Besuch von Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, dem Apostolischen Nuntius in Deutschland. In Begleitung von Nuntiaturrat Prälat Dr. Stephan Stocker informierte er sich im Anschluß an die gemeinsame Eucharistiefeier über Geschichte und heutiges Wirken unseres Klosters auf einem Rundgang durch das Haus. |
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Nach dem Mittagessen mit unseren Gästen hatten wir in der klösterlichen Erholungsstunde, der Rekreation, Gelegenheit zum Austausch. Wir bekamen ein Bild von der Verschiedenartigkeit der Einsätze des Erzbischofs vor seiner Berufung zum diplomatischen Vertreter des Papstes in Deutschland. Interessant war auch, etwas über seine Eindrücke von der kirchlichen Situation in unserem Land zu hören. Eindringlich ermutigte uns der Nuntius, unser Gebet beständig in der Gemeinschaft der Kirche und in ihrem Dienst für die ganze Welt zu beleben. Dafür war sein Besuch in unserem Kovent ein neuer Impuls. |
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Informationen zur Apostolischen
Nuntiatur in Deutschland finden Sie hier. |
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| Festhochamt am Pfingstsonntag | ||
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Am Pfingstsonntag beginnt das
Festhochamt um 10 Uhr in der Klosterkirche. Wir freuen uns, daß wir dazu den Apostolischen Nuntius in Deutschland Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset begrüßen werden können. Die Eucharistiefeier um 7.45 entfällt. |
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| 1. Mai - Himmelfahrtstag 2008 | |||
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Traditionsgemäß wurde am 1. Mai wieder zum Konzert eingeladen. Dargeboten von Johannes Steber (Trompete) und Bernhard Ledermann (Orgel erklangen Werke von G. Frescobaldi, H. Purcell und L. Mozart in der gut gefüllten Klosterkirche. Das Maikonzert eröffnete die Reihe der diesjährigen Sommermusiken, die im Juni, Juli und August jeweils am 2. Sonntag des Monats stattfinden. Nährere Informationen finden Sie hier. |
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Seit dem 1. Mai ist unser Gästehaus
wieder geöffnet. Am Himmelfahrtstag nahmen auch viele Tagesbesucher die Gelegenheit für einen Ausflug ins Grüne wahr. |
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Eine Herrenrunde hatte Spaß an der klösterlichen Kulisse für ein Erinnerungsfoto. Und wir Schwestern staunten nicht schlecht über den Oldtimer aus dem Jahr 1928. |
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Vom
9. bis zum 30. April |
| Ostern 2008 | ||
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In
dieser gesegneten Nacht, heiliger Vater, |
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| Ostergottesdienste im Kloster Alexanderdorf |
| Über die Zeiten der Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen können Sie sich hier informieren. |
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| Konventexerzitien vom 1. bis 9. März |
| In dieser Zeit bleibt unser Gästehaus geschlossen. |
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| Die Regula Benedicti in der Katholischen Akademie Berlin e.V. |
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Die
Katholische Akademie Berlin e.V. setzt in dieser Fastenzeit 2008 einen
spirituellen Akzent mit der Vorstellung der Regel des heiligen Benedikt
und Angeboten zur Einführung in diese Urkunde christlichen Lebens aus
der Mitte des 6. Jh. |
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Am 12. Februar gaben die Äbtissin von Alexanderdorf, Ursula Schwalke, und Pater Athanasius Polag vom Kloster Huysburg einem interessierten Publikum die Gelegenheit, Informationen über Autor und Entstehung der Regel aus "erster Hand" zu erhalten. Der Akademieabend mit dem Thema "Regula Benedicti - Dem gemeinsamen Leben eine Form geben" zeigte außerdem Möglichkeiten auf, die 1500 Jahre alte Klosterregel heute zu lesen und zu verstehen. Das Statement einer am Gespräch teilnehmenden Alexanderdorfer Benediktineroblatin bestätigte die Attraktivität der Regel, die in unserer Zeit für viele Christen Anregung zur Gestaltung des eigenen Lebens ist. |
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Am Montag, 3. März 2008, 19 Uhr, wird Abtprimas Dr. Notker Wolf (S. Anslmo, Rom) unter dem Titel seines Buches "Worauf warten wir? Ketzerische Gedanken zu Deutschland" zu Fragen des gesellschaftlichen Lebens im Licht benediktinischer Lebensweisheit sprechen. |
| Sommermusiken im Kloster Alexanderdorf 2008 |
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Auch in diesem Jahr finden wieder
die Sommermusiken im Kloster Alexanderdorf statt. Zum dritten Mal hat Domkapellmeister i.R. Michael Witt dafür verschiedene Musiker eingeladen und ein ansprechendes Programm erstellt. Nährere Informationen |
| Studientage vom 8. bis 11. Januar |
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Neben der Benediktusregel ist der
Text des zweiten
Buchs der Dialoge Papst Gregors d. Gr. Quelle für die Gestaltung
benediktinischen Lebens bis heute. Den Dialogen galten die Studientage unseres Konvents, zu denen wir auch Gäste aus den Klöstern Marienthal, Marienstern, Huysburg und Goslar begrüßen konnnten. Sr. Michaela Puzicha (Varensell), Leiterin des Instituts für Benediktinische Studien in Salzburg, führte fachkundig und sehr lebendig durch den Text aus dem ausgehenden sechsten Jahrhundert. Nach der Darstellung grundlegender Verständnishorizonte, wie Zeit und Umwelt, Person Gregors und altkirchliche Viten-Literatur, kamen zunächst die Eckdaten des Lebens Benedikts in den Blick - der Beginn und die Vollendung. Einzelbetrachtungen galten dann weiter: dem Weg-Motiv, dem Leben Benedikts als Kampf, den "Wundern" Benedikts, Benedikt als einem Menschen, der "tröstet", dem Abt, der Zeit seines Lebens selbst ein Begleiteter ist. Im Mittelalter war das zweite Buch der Dialoge eines der meistgelesenen geistlichen Werke mit hoher Ausstrahlungskraft für klösterliche Gemeinschaften und Einzelpersonen. Humanismus und Aufklärung belegten die Viten-Literatur der alten Kirche mit grundsätzlichen Zweifeln. Auch die Dialoge galten in der Folge über Jahrhunderte als nicht ernstzunehmendes Erbauungsbuch. Als in Zusammenhang mit dem Benediktsjubiläum 1980 die Arbeit an den benediktinischen Quellen intensiviert wurde, kamen sie neu in den Blick und gewannen mit den Methoden moderner Textkritik eine neue Attraktivität. Die Begegnung mit Benedikt in der Lebensbeschreibung Gregors in diesen Tagen war ein guter Impuls am Anfang des Jahres, das Mutter Ursula unter das Motto "In allem der Regel als Lehrmeisterin folgen" (RB 3,7) stellte. |