| Archiv 2007 |
| 21. Dezember |
| Pfarrer Clemens Wurm feiert 60-jähriges Priesterjubiläum |
|
|
Zur
Feier des Weihejubiläums von Herrn Pfarrer Clemens Wurm versammelte
sich heute eine große Festtagsgemeinde in unserem Kloster. Zahlreiche
Gemeindemitglieder der Gemeinde St. Joseph in Berlin-Rudow und der
Alexanderdorfer Gottesdienstgemeinde brachten gemeinsam mit uns
Schwestern ihren Dank vor Gott für 60 Jahre segensreichen
priesterlichen Wirkens in der Ortskirche von Berlin. In Rudow leitete Pfarrer Wurm fast 32 Jahre lang die Gemeinde. Es war eine Zeit des Aufbaus in der Pastoral und beim Bau von Gemeindezentrum und Pfarrkirche. Von 1996 bis 2005 wirkte er in Alexanderdorf als Hausgeistlichen. Auch hier war er bald ein gefragter Seelsorger, nicht nur bei der täglichen Eucharistiefeier, sondern auch in Gesprächen mit den Gästen des Klosters und für Priester, die den Austausch und Begleitung bei ihm suchten. Der Pfarrgemeinde St. Joseph blieb er dabei immer durch lebendige Kontakte verbunden. Verschiedene Gruppen der Gemeinde fanden in den vergangenen Jahren den Weg nach Alexanderdorf und machten dabei auch Bekanntschaft mit dem Kloster. Eine besondere Freude war es, daß wir den Festtag mit Herrn Weihbischof Weider (Berlin) feiern konnten, der in diesen Tagen sein 50 -jähriges Weihejubiläum begeht. Nach dem von ihm geleiteten festlichen Gottesdienst gab es bei einem Imbiß viele Begegnungen zwischen Rudowern, Alexanderdorfern und Schwestern. Wir wünschen Herrn Pfarrer Wurm für seine weiteren Jahre Gottes Segen und Freude darüber, daß sein priesterlicher Dienst - wie man heute erleben konnte - gute Früchte getragen hat. |
| 13. Dezember | ||
| Promotionsprojekt erfolgreich verteidigt | ||
|
Unsere Schwester Manuela erarbeitete in den vergangenen Jahren am Monastischen Institut der Benediktinerhochschule S. Anselmo in Rom eine Studie zum Thema „Der Gehorsam gegenüber dem Abt im Kontext der Hermeneutik ausgewählter Regula-Benedicti-Kommentare des 20. Jahrhunderts“. Ihre unter dem Mentorat von Sr. Prof. Dr. Aquinqata Böckmann entstandene Arbeit hat sie am 13. Dezember im Beisein von Kardinal Giovanni Lajolo (Apostolischer Nuntius in Deutschland von 1995-2003) erfolgreich verteidigt. |
|
| Fernsehaufnahmen im Advent |
|
|
|
Mitarbeiter des Mitteldeutschen Rundfunks besuchten am 4. Dezember unser Kloster und machten Aufnahmen in Kirche, Paramentenwerkstatt und bei den Nikolausvorbereitungen. Das
Ergebnis der Arbeiten kann man am Donnerstag, 6. Dezember, um 21
Uhr Das ist nicht unbedingt ein klösterliches Thema. Der kurze Beitrag mit den Bildern aus unserem Kloster soll in Ergänzung der Informationen und Tips zum "Genießen ohne Reue" die spirituelle Dimension des Fastens zur Sprache bringen. |
||
| Restaurierung der Pieta | ||
|
|
|
|
Der Zustand der Pieta in unserer
Kirche wurde in den vergangenen Jahren immer besorgniserregender. Um den Bestand der Holzskulptur, die vielen Besuchern vertraut ist, zu erhalten, haben wir Anfang November die Restaurierungswerkstatt der Abtei Engelthal mit den notwendigen Arbeiten beauftragt. Über die Advents- und Weihnachtszeit und vermutlich bis ins Frühjahr 2008 hinein nimmt eine Ikone "Gottesmutter des Zeichens" den Platz des Marienbildes ein. |
||
| 15. Oktober | ||
| missio-Besuch im Kloster | ||
|
||
|
Im Rahmen der missinarischen Bewußtseinsbildung zum
Weltmissionssonntag 2007 besucht in diesen Tagen Frau Virginia Saldanha aus Indien das Erzbistum Berlin. Sie ist Geschäftsführerin der Kommission für Laien und Frauenfragen der Indischen Bischofskonferenz und sehr engagiert für die Minderheit der Eingeborenen und Kastenlosen DALIT in Indien. Heute kam sie mit Vertretern von missio - Internationales Katholisches Missionswerk missio e.V. im Erzbistum in unser Kloster. In der Konvent-Rekreation am Mittag sprach sie über ihre Arbeit und die politischen und kulturellen Gegebenheiten in ihrem Land. Diese Begegnung hat uns neu in unserer Verbundheit mit den Christen der Weltkirche und unserer gemeinsamen Verantwortung in der Sendung der Kirche besonders für die Armen bestätigt. |
||
| 15. Oktober | ||
| Gemeinde ich Wittichenau spendet Erntegaben für Alexanderdorf | ||
|
Bereits
zum dritten Mal beschenkte uns die Katholische
Gemeinde in Wittichenau (Bistum Görlitz) mit den Gaben, die am
gestrigen Erntedanksonntag zum
Zeichen des Dankes für die Früchte des Jahres in die Kirche gebracht
worden waren. |
|
|
|
Heute
fuhr der reich beladene LKW an unserer |
|
|
Wieder erhältlich 2. Auflage 2007 im Selbstverlag Lioba Gunkel OSB Ich bin der Weg. Meditationen zu den Evangelien der Sonn- und Festtage Lesejahr A Band 1 "Weihnachts- und Osterfestkreis" kann sofort bestellt werden. Band 2 "Im Jahreskreis" erscheint Ende November. Bestellungen an: Sr. Lioba Gunkel Fax: (033703)916-214 abtei@kloster-alexanderdorf.de |
|
|
|
Ökumenisches
Gespräch |
|
|
Beim
ökumenischen Gespräch im September ging es diesmal um Verständnis und
die Verehrung der Gottesmutter Maria nach katholischer, reformatorischer
und orthodoxer Tradition. Zwei Teilnehmer hatten als Gesprächsgrundlage ein Kurzreferat über "Maria in katholischer bzw. evangelischer Sicht" vorbereitet. Dabei wurde deutlich, daß die ersten beiden Mariendogmen der alten Kirche (Maria, Jungfrau und Mutter; Maria, Gottesgebärerin) Christen aller drei Konfessionen verbinden. In der christologischen Fragestellung "Wer ist Jesus" machten die Konzilien Aussagen über die Mutter Jesu als "Jungfrau und Mutter" und als "Gottesgebärerin". Die beiden neuzeitlichen Mariendogmen (1854 Maria, ohne Erbsünde empfangen und 1950 Maria, mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen) werden von den Kirchen der Reformation und den Orthodoxen Kirche nicht mitgetragen. Dort begründet man die Ablehnung mit fehlender biblischer Begründbarkeit. Im Lauf der Diskussion wurde deutlich, daß auch diese beiden Lehrentscheidungen nicht kirchentrennend zwischen den Konfessionen stehen müssen, solange die alleinige Mittlerschaft und Erlösung durch Jesus Christus nicht berührt wird. Im Kreis der Anwesenden gab es Verständnis und Zustimmung für den Ansatz der beiden neuen Dogmen, den man mit der Fragestellung "Was ist der Mensch" kurz umschreiben könnte. Interessant war der Austausch über Formen der Marienfrömmigkeit bzw. -verehrung in den verschiedenen Bekenntnissen. Man nimmt gute und hilfreiche, aber auch problematische Formen wahr. Das ökumenische Fazit eines Teilnehmers formulierte, daß es - auch in der Mariologie - wichtig sei, "die anderen als Christen anzunehmen, ohne alles übernehmen zu müssen". |
| 9. August | |
|
Neuer
Durchblick |
|
|
|
|
Eine
ungewohnte Perspektive bietet sich seit einigen Tagen den Gästen und
Schwestern unseres Klosters. Nachdem ein starker Ast der Trauerweide an unserem Parkplatz mit lautem Knall, aber ohne Personen- und Sachschäden, gebrochen war, wurde der ganze Baum gefällt. Das morsche Holz ließ befürchten, daß die Weide über kurz oder lang ganz umstürzen würde. Bei den Arbeiten wurden auch die angrenzenden Sträucher in Mitleidenschaft gezogen. Ob der Stumpf der alten Weide noch einmal ausschlägt, bleibt abzuwarten. |
|
| Bauarbeiten am Dach abgeschlossen | |
|
Nicht mehr ganz neu,
aber sehr aktuell ist die Freude der Schwestern über das fertige Dach
über der Kirche und ihrem Wohnbereich. Pünktlich zum Festtag des hl. Benedikt am 11. Juli wurde das Gerüst abgebaut und die übrig gebliebenen Baumaterialien von den Grünanlagen entfernt. Im Zuge der Bauarbeiten wurden nicht nur Isolierung und Dachsteine erneuert. Zur Verbesserung von Belüftung und Beleuchtung im Dachgeschoß wurden auch die bis dahin eingebauten Dachluken durch moderne Dachfenster ersetzt. Ebenso konnte durch die Isolierung eines Stücks nicht ausgebauten Dachbodens ein Raum für die Trocknung und Lagerung von Tee aus dem Klostergarten gewonnen werden. |
| Das Projekt wurde mit einer großzügigen Zuwendung durch das Bonifatiuswerk deutscher Katholiken gefördert. Zum wiederholten Mal konnten wir mit seiner Hilfe finanziell aufwendige Vorhaben verwirklichen, wofür wir sehr dankbar sind. | |
| 9. bis 13. Juli | |
| Konventsbesuch im Kloster Burg Dinklage | |
![]() Der Austausch der Schwestern beider Konvente, die gemeinsame Feier der Gottesdienste und die Lectio divina – die vom hl. Benedikt den Mönchen „ins Stammbuch geschriebene“ geistliche Lesung der heiligen Schrift – füllten die Tage der Begegnung. Im Abstand von einigen Jahren gibt es solche Konventbesuche, so daß nahezu alle Schwestern schon im jeweils anderen Kloster zu Gast waren. Diesmal waren wir eingeladen, uns näher mit Gestalt und Wirken des auf Burg Dinklage geborenen Kardinals Clemens August von Galen bekannt zu machen. Im Jahr 2005 war er wegen seines unerschrockenen Eintretens als Bischof von Münster gegen den nationalsozialistischen Terror seliggesprochen worden. Gegenwart und Zukunft nahmen wir in den Blick mit dem Motto des diesjährigen Pfingsttreffens der geistlichen Bewegungen in Stuttgart: „Bleibt geistlich, bleibt in Bewegung!“ In Kleingruppen sprachen wir über unsere eigenen Erfahrungen „geistlicher Bewegtheit“ und über Schritte, die – vom Geist Gottes bewegt – in den kommenden Jahren in der Kirche, in unseren Gemeinschaften und von jeder einzelnen zu machen sind. |
|
![]() Zur Eucharistiefeier des St. Benedikts-Festes am 11. Juli waren vier Benediktiner aus dem Benediktinerpriorat Damme gekommen. Der geplante Sekt-Empfang nach dem Hochamt fand wegen des regnerischen Wetters nicht im Innenhof, sondern im Tagesraum statt. Eine Gruppe aus beiden Schwesternkonventen musizierte, und Kanons und geistliche Lieder verbanden alle zu einer singenden Gemeinschaft. Für
den Nachmittag hatten die Dinklager Schwestern im Am
Freitag nahmen wir Abschied – mit dem Ausblick auf ein neues Treffen,
bei dem wir dann unsere Dinklager Schwestern bei uns in Alexanderdorf
begrüßen können. |
|
|
|
|
|
1. Juli |
|
|
Glaube
und Verantwortung – Jüdisch-Christlicher Dialog |
|
|
|
„Wo bist du Adam?“, lautet die erste Frage Gottes an den von ihm geschaffenen Menschen, erinnerte Dr. Schapiro. Es ist die Frage nach der Verantwortung des Menschen für sein Handeln. Nimmt man den Faden der uralten biblischen Geschichten auf, so trifft man bald auf eine weitere Kernfrage ethischen Handelns. |
|
„Bin ich der Hüter meines Bruders?, so
Kain bei seinem Versuch, sich gegenüber Gott zu rechtfertigen. Kains
Neid auf Abel führte bekanntlich zum Mord. Gott stellte ihn darauf hin
zur Rede. Wie
beim ersten jüdisch-christlichen Gespräch in Alexanderdorf folgte auch
diesmal auf die beiden Statements von Dr. Boris Schapiro und Schwester
Johanna Schwalbe, Benediktinerin in Alexanderdorf, eine rege Diskussion
der Teilnehmer. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Matthias
Scholz, dem ehrenamtlichen Bürgermeister in Kummersdorf-Alexanderdorf. Im
Zentrum der diesjährigen jüdisch-christlichen Begegnung standen Überlegungen,
was es heute bedeutet, aus dem Glauben heraus verantwortlich zu handeln.
Angesichts der enormen Herausforderungen unserer Zeit, der Sorge um
soziale Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sind die
Kräfte des einzelnen und sein Wirkungsradius begrenzt. Dennoch haben
wir die Möglichkeit, dort, wo uns das Leben hingestellt hat,
Verantwortung zu übernehmen. Gabriele Palm-Funke |
|
|
|
||
|
24.
Juni |
![]() |
|
|
10. Juni |
|||
| Berufungsjahr für junge Leute zwischen 18 und 35 Jahren | |||
|
Im
Erzbistum Berlin wird von Oktober 2007 bis Juli 2008 zum dritten Mal zu
einem "Berufungsjahr" eingeladen. |
|
||
|
Am vergangenen
Sonntag kam das Team des Berufungsjahrs hier in Alexanderdorf zusammen,
um die inhaltliche Planung voranzubringen und organisatorische Fragen zu
klären. Wir hoffen, daß viele Jugendliche sich von dem Angebot ansprechen lassen und die Chance eines solchen geistlichen Weges annehmen werden. |
|||
|
|
|||
| 5. Juni | |||
| 50jähriges Profeßjubiläum unserer Schwester Angela | |||
| Das Profeßjubiläum unserer Schwester Angela brachte Gäste aus nah und fern gemeinsam mit dem Schwesternkonvent zu einer frohen Festfeier zusammen. | |||
| In der Euchariestiefeier des Festes des hl. Bonifatius sprach unsere Mitschwester die Worte der Profeßerneuerung: "Vor fünfzig Jahren habe ich Beständigkeit Gehorsam, und klösterlichen Lebenswandel gelobt. ... In Dankbarkeit bekräftige ich heute dieses Gelöbnis." |
![]() Am Nachmittag trafen sich Schwestern und Gäste zu einer fröhlichen Runde bei Musik und Tanz. |
||
![]() |
|||
|
|
![]() |
||
|
|
Ökumenische
Vesper am Pfingstmontag |
| 20. Mai 2007 | |||||
| Mitgliederversammlung des Fördervereins Kloster Alexanderdorf e.V. | |||||
|
Zur
diesjährigen Versammlung des Fördervereins Kloster Alexanderdorf e.V.
kamen am Sonntag, 20. Mai 2007, ca. 50 Mitglieder und einige Gäste in
unserem Kloster zusammen. |
![]() |
||||
|
Den
Abschluß der Mitgliederversammlung bildete eine „Geistliche
Abendmusik“ in der Klosterkirche. Herr Martin Ludwig aus Berlin spielte
meisterlich auf der Orgel Werke von Bach, Händel, Felix M. Bartholdy u.a.
Seine Frau Martina Ludwig sang das Kleine Geistliche Konzert von H. Schütz
„Ich will den Herrn loben allezeit“. Mit dem Gesang der Sonntagsvesper schloß die Zusammenkunft. Als Termin für die nächste Mitgliederversammlung wurde der 25. Mai 2008 in Aussicht genommen. |
||||
| Geistliche Abendmusik im Kloster Alexanderdorf | |||||
| am Sonntag, 20. Mai | |||||
| 16.30 Uhr in der Klosterkirche | |||||
| Zum Programm | |||||
| 8. Mai 2007 | |||||
| Zurück im Alltag | |||||
| Nach drei erlebnisreichen Ferienwochen geht das klösterliche Leben in Alexanderdorf ab heute wieder seinen gewohnten Gang. | |||||
|
|
|||||
Höhepunkt der
diesjährigen Aktivitäten war eine Konventfahrt zum Benediktinerkloster
Huysburg bei Halberstadt. |
|||||
|
Besonders
interessiert waren die Schwestern an den Veränderungen, die in
mühevollen jahrelangen Sanierungsarbeiten die Huysburg zu einem eindrucksvollen Ensemble romanischer bis barocker Baukunst wiedererstehen ließen. |
|||||
|
|||||
|
Mit fachkundiger Führung wurden die erneuerten Gebäude besichtigt. Fast alle Schwestern kennen die Huysburg noch aus DDR-Tagen und waren entsprechend beeindruckt von den Veränderungen an den Bauten, aber auch von dem Konzept mit dem die Benediktiner die neu entstandenen Möglichkeiten für die Gästearbeit nutzen wollen. |
|||||
|
Weil in der
Erholungszeit unser Gästehaus geschlossen ist, konnten wir mit Ruhe daran gehen, Fußboden und Mobiliar im
Gästerefektorium zu erneuern. Der Raum hat durch die
einheitlichen Tische und Stühle eine ansprechende und klare Einfachheit
gewonnen, was auch die Arbeitsabläufe für die Gästeschwestern erleichtern
wird. |
|
||||
|
|||||
|
|
|||||
| Unterdessen sind die Dacharbeiten für einige Zeit zum Stillstand gekommen. Es hat sich gezeigt, daß drei der sechs Stiele, die das Gebälk in unserer Kirche tragen, so stark vom Holzwurm befallen sind, daß sie bis zur Hälfte erneuert werden müssen. Diese Arbeiten sollen abgeschlossen sein, bevor die Dachsteine auf dem Kirchendach verlegt werden. | |||||
| 25. April 2007 | |||||
| Wir machen Ferien | |||||
|
Schon seit einer
Woche ist Erholung angesagt: Spaziergänge und Wanderungen, Radtouren zu sehenswerten Zielen in der näheren Umgebung, Museumsbesuche in der vielfältigen Kulturlandschaft Berlins, Spielen, Briefeschreiben, Lesen oder Ausschlafen. Jede Schwester gestaltet ihre Ferientage ein bißchen anders. Vor und nach den Gottesdiensten werden die Verabredungen für den nächsten Tag getroffen. |
|
||||
|
Für
die Mobilität sorgten Freunde des Klosters, die dafür einen Tag aus
Berlin kamen, um unseren ansehnlichen Fahrradbestand für die
verschiedenen Unternehmungen flott zu machen. |
||||
|
|
|||||
|
|
|||||
| 13. April 2007 | |||||
| "Auf''s Dach gestiegen" | |||||
|
|||||
|
Die Bauarbeiten zur
Erneuerung des Kirchendachs haben begonnen. In den nächsten Wochen wird der gesamte Flügel (Kirche und anschließender Wohnbereich der Schwestern) nach gut 25 Jahren ein neues Dach erhalten. |
|||||
| 21. März 2007 | |||||
| Besuch des Nuntius | |||||
|
|||||
|
Heute, am
"Hochfest des Heimgangs unseres hl. Vaters Benedikt", konnten
wir den Apostolischen Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland,
Erzbischof Erwin Ender, in unserem Kloster begrüßen.
Nach der gemeinsamen Feier des Festhochamts, bei dem Msgr. Dr. Ewald Nacke (Nuntiatur Berlin) und Prof. Dr. Franz-Georg Friemel (Erfurt) konzelebrierten, hatte der Konvent Gelegenheit zu einer kurzen Begegnung mit den Gästen. Bei einem anschließenden Rundgang gab Äbtissin Ursula Schwalke ihnen einen Einblick in die Lebens-und Arbeitsbereiche der Schwestern. |
|||||
| 28. Februar 2007 | |||||
| Ökumenisches Gespräch | |||||
|
Gemäß langjähriger Tradition kamen am 28. Februar 21 Teilnehmer und Teilnehmerinnen „Ökumenischen Gespräch“ in unserem Kloster zusammen. Zum Thema „Die Heiligen und ihre Verehrung“ hörten sie zwei einführende Referate aus evangelischer und katholischer Sicht. Evangelische Christen orientieren sich in ihrem Verständnis und ihrer Sprache an den reformatorischen Bekenntnisschriften und wünschen sich einen evangeliumsgemäßen Umgang mit den Heiligen. Bestimmte Formen katholischer Volksfrömmigkeit lösen auch heute noch Befremden und scharfe Distanzierung aus. Dies zu vermeiden, sind Katholiken gehalten, sich an das Zeugnis der Schrift und die kirchliche Tradition mit ihren ekklesiologischen, liturgischen und spirituellen Aspekten zu halten. Die anschließende Diskussion brachte die Unterschiede der verschiedenen Auffassungen zur Sprache. Gleichzeitig wurde auch Verbindendes sichtbar – die gemeinsame Dankbarkeit über das sichtbare Wirken der Gnade Gottes im Leben konkreter Menschen. |
|||||
| 23. Februar 2007 | |||||
| Medieninteresse | |||||
|
|||||
|
Im Umfeld der großen
christlichen Feiertage sind kirchliche Themen in den Medien besonders
gefragt.
Gestern sammelten
zwei Korrespondenten der Deutschen Presseagentur Informationen über
unsere Hostienbäckerei, das Gästehaus und unsere Angebote für
Gäste. Heute wurden drei
Journalistinnen der "Bauernzeitung" durch den Klostergarten, die
Paramentenwerkstatt und die Hostienbäckerei geführt. |
|||||
| 19. Januar 2007 | |||||
| Sturmtief "Kyrill" fällt wertvollen Baum | |||||
|
Bei den heftigen
Stürmen des gestrigen Tages und der vergangenen Nacht kamen wir, wie auch
unsere Nachbarn, mit dem Schrecken davon.
Am Morgen fanden wir in unserem Klausur-Park einen der alten Bäume umgestürzt. Er war noch vom Grafen von Schwerin, dem Besitzer des Alexanderhofes bis 1933, gepflanzt worden. Dieser war als Dendrologe mit Vorliebe für seltene ausländische Koniferen bekannt. |
|
||||
|
Wie man am Bild des
gesplitterten Holzes sehen kann, war der ca. 15 Meter hohe Baum relativ gesund. Es zeigt sich,
welche Kraft der Orkan entfaltet hatte,
|
||||
|
Etwas Gutes bringt
die gegenwärtige Wetterlage mit sich: Der Grundwasserspiegel in der trockenen Mark Brandenburg ist merklich gestiegen - und unsere Goldfische freuen sich über viel Wasser im Teich. |
|
||||
| 5. Januar 2007 | |||||
|
Wegen unserer
Konvent-Exerzitien bleibt das Gästehaus vom 13. bis 21. Januar geschlossen. |
|||||
| 11. Dezember 2006 | |||||
| Gottesdienstzeiten an Weihnachten und zum Jahreswechsel | |||||
| 30. November 2006 | |||||
| Änderungen in der Telefonanlage | |||||
|
Mit der heutigen
Umwandlung der Nebenstellen in unserer Telefonanlage von zwei- auf dreistellige Durchwahlnummern ergeben sich für alle Anschlüsse Änderungen. |
|||||
|
Unser Faxgerät ist ab sofort unter (033703)916-214 zu erreichen. |
|||||
|
Der Hauptanschluß des Klosters bleibt (033703)916-0. Von dort aus wird Ihr Gespräch gern weitergeleitet. |
|||||
| 10. November 2006 | |||||
|
Neue Fürbitten Lesejahr
C 128 Seiten, 17 x 24 cm, zweifarbig, gebunden, mit Leseband St. Benno-Verlag 2006 ISBN 3746221374 9,90 EUR Zum Beginn des neuen Kirchenjahrs erschien im St. Benno-Verlag der dritte Teil der "Neuen Fürbitten". Damit ist die Neuausgabe zum "Allgemeinen Gebet", die in unserem Kloster erstellt wurde, abgeschlossen. Das Buch umfaßt Fürbitten für alle Sonntage, für Hochfeste und weitere Feiertage, sowie für besondere Anlässe. |
|
||||
![]() |
Gerhard
Bergrich, Johanna Schwalbe OSB |
||||
|
Das Himmelreich gleicht einem Schatz |
|||||
|
Texte der hl. Gertrud
von Helfta zu Bildern aus der Drübecker Altardecke ca. 50 Seiten, gebunden Beuroner Kunstverlag 2006 ISBN 3-87071-146-9 14,- EUR |
|||||
| Ein Beitrag zum 750. Geburtstag der hl. Gertrud in diesem Jahr | |||||
| 9. November 2006 | |||||
|
Unser neues Auto Am 8. November konnten wir beim Bonifatiuswerk in Paderborn unser neues Klosterauto in Empfang nehmen. Es wurde finanziert von der MIVA – Motorisierende Innerdeutsche Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft, die seit 1949 katholische Gemeinden und Einrichtungen in der Diaspora unterstützt. Wir sind dankbar für diese Hilfe, denn Alexanderdorf ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar. Die nächste Busstation ist 4 km entfernt. So sind wir wie alle unsere Nachbarn für die alltäglichen Besorgungen auf Motorisierung angewiesen. Das neue Gefährt wurde am folgenden Tag nach der Eucharistiefeier von den Schwestern gebührend bewundert und für die kommenden Fahrten gesegnet. |
|
||||
|
|||||