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26. Juli Profeßjubiläum von Altäbtissin Gisela Müller |
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Altäbtissin Gisela Müller feierte am 26. Juli ihr
60-jähriges Profeßjubiläum. Sie hatte 1950 im gerade ein Jahr lang bestehenden
Kloster Burg Dinklage an diesem Tag die zeitlichen Gelübde abgelegt. 1946 war sie als Postulantin zusammen mit der kleinen Gründungsgruppe von Alexanderdorf in Richtung Westen aufgebrochen, um dort auf Einladung des Grafen Christoph Bernhard von Galen ein neues Kloster aufzubauen. Als die Personallage sich zu Beginn der 60iger Jahre in Alexanderdorf durch mehrere plötzliche Todesfälle dramatisch verschlechterte, wurden insgesamt sechs Dinklager Schwestern hierher zu Hilfe geschickt. 1979 wählte der Konvent Sr. Gisela zur Priorin, nach der Erhebung des Klosters zur Abtei im Jahr 1984 zur ersten Äbtissin des Konvents, den sie bis Anfang 2000 leitete. Den Festtag feierten Jubilarin und Konvent mit der großen Familie, vier Generationen waren vertreten. Zum Dankgottesdienst war der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky gekommen. Er hörte mit Interesse in der Rekreation Anekdoten über die bewegte Geschichte der verschiedenen Stationen des Klosterlebens von Sr. Gisela. |
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| Nach dem Feiertag geht sie nun wieder ihrer gewohnten Arbeit nach: Mit 85 Jahren auch Altersseniorin unserer Gemeinschaft, fertigt die gelernte Schneidermeisterin bis auf den heutigen Tag Meßgewänder in unserer Paramentenwerkstatt. | ||
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6. Juli Information in Sachen Finanzwesen |
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Worte wie "Hedgefonds", "Derivate" oder "Bad-Bank"
gehören normalerweise nicht zum alltäglichen Vokabular von
Klosterleuten. Unsere Kommunität hatte heute die Gelegenheit, mit eben diesen Begriffen einen Einblick in Zusammenhänge der Finanzwirtschaft und Hintergründe der gegenwärtigen Finanzkrise zu erhalten. Dafür kam Sr. Michaela Bank SCMM von den Missionsärztlichen Schwestern in Berlin nach Alexanderdorf. Aus ihrem persönlichen Tätigkeitsfeld und ihrem reichen Erfahrungsschatz gelang es ihr, für unsere eher ungeübten Ohren komplexe Vorgänge verständlich darzulegen. Das Interesse bei den Schwestern war groß, was zahlreiche Fragen aus dem Konvent erwiesen. Obwohl die geschilderten Fakten Anlaß zur Sorge geben, endete die informative Stunde nicht in hilfloser Ratlosigkeit. Sr. Michaela zeigte auch auf, daß es Möglichkeiten zu alternativem Handeln gibt, Verantwortung zu übernehmen und mitzubestimmen, wie und wofür die eigenen finanziellen Mittel eingesetzt werden. Auch hier gilt: Die kleinen Schritte vieler kleiner Leute können Großes bewirken. |
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2. Juli Ikonenweihe |
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Eine Woche lang waren die sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ikonenmalkurses konzentriert bei der Arbeit, angeleitet von unserer S. Christiane, die sich selbst in dieser Kunst und Fertigkeit ständig weiterbildet. |
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Beim Arbeiten konnte man die gesammelte Atmosphäre mit
Händen greifen - eine unverzichtbare Voraussetzung, denn die
Ikonenmalerei ist in erster Linie ein geistliches Tun. Krönender Abschluß war, wie immer, die Ikonenweihe in der Vesper. Dazu wurde das Weihegebet gesprochen und jedes Bild einzeln mit Weihwasser gesegnet und mit Weihrauch geehrt. Die Gemeinde aus Schwestern und Gästen sang dazu den Christushymnus nach der ostkirchlichen Tradition. Eine besondere Note bekam der Gottesdienst zusätzlich, weil |
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| zum Magnificat, dem Lobgesang der Maria, die Glocke geläutet wurde. Der Brauch erinnert am Fest Maria Heimsuchung an den Ursprung, sozusagen den "Geburtstag" des Magnificat. Nach der Überlieferung des Lukasevangeliums hat Maria diesen Lobpreis Gottes beim Besuch ihrer Verwandten Elisabeth verkündet. | ||
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21.-25. Juni Huysburger Konventtage in Alexanderdorf |
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Die Brüder des
Priorats Huysburg kamen Anfang der Woche zu ihren Konventtagen nach
Alexanderdorf. Diese gemeinsame Zeit nutzen sie einmal im Jahr zu intensivem Gespräch über Themen, die in der Gemeinschaft anstehen, aber auch zu gemeinschaftlicher Weiterbildung. Seit der Wiederbesiedlung der Huysburg durch benediktinische Mönche zu Beginn der 1970iger Jahre bestehen Kontakte zu unserem Kloster, besonders geprägt durch die gemeinsame Existenz in der DDR. Dieses geschwisterliche Miteinander kam zum Ausdruck in der Einladung der Brüder an unseren Konvent, uns an ihrer Arbeit zur Benediktusregel zu beteiligen. So hatten wir drei gemeinsame Studien-Vormittage, die an die Tradition der Studienwochen zu DDR-Zeiten erinnerten, zu denen die Huysburger regelmäßig bei uns zu Gast waren. |
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| Mit Impulsen von P. Athanasius Polag kamen wir ins Gespräch zu den Themen "Gehorsam" und "Eigentum", die in der benediktinischen Tradition eine ganz spezifische Ausprägung entfaltet haben. Hilfreich war dabei der Vergleich der entsprechenden Stellen in der Regel Benedikts und der "Magisterregel", in der ein Dokument mönchischen Lebens aus dem beginnenden 6. Jh., also kurz vor Benedikt, vorliegt. Die Wahrnehmung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden ließ die eigene Intention Benedikts deutlich werden. |
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Die Arbeitspausen wurden zur ungezwungenen Begegnung genutzt. Es ist immer gut, über die eigene Klostermauer zu schauen. Die Nachmittage nutzten unsere Gäste zu ihren internen Gesprächen. Am Ende stand bei allen der Wunsch, die Kontakte weiter zu pflegen und die Dankbarkeit für Tage der gegenseitigen Bestärkung im gemeinsamen Dienst, von dem Benedikt schreibt: "Überall dienen wir dem einen Herrn." (RB 61,10) Diese Erfahrung konnten wir nicht zuletzt in den gemeinsamen Gottesdiensten machen. |
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19. Juni Neues Hinweisschild vor dem Klostertor |
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Das heute neu aufgestellte Hinweisschild lockte nach dem
Mittagsgebet eine ganze Reihe von Schwestern zu einem "Ausflug" vor das
Klostertor. Im Zuge der weiterhin laufenden Außenarbeiten wurde auch der Vorplatz bepflanzt, wobei die Ergebnisse dieser Aktion erst in einigen Jahren voll zur Geltung kommen werden. Im Lauf der Sommermonate steht außerdem die Fertigstellung von Einfahrt und Gästeparkplatz an. |
| Sommermusik im Juni |
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Trotz einer Vielzahl von kulturellen Angeboten in der Region an diesem Wochenende und Fußballweltmeisterschaft fand sich am Sonntag, 13. Juni, eine ansehnliche Hörergemeinde in der Klosterkirche zur zweiten "Sommermusik" der Saison zusammen. Das Ensemble "Musica laetificans" erfreute mit "Transkriptionen und Liedern" aus Werken von Johann Sebastian Bach. Bericht lesen |
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13. - 16. Mai Studientage für den Konvent |
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Diesmal konnten wir unter seiner Anleitung dem Thema „Maria“ in der Kunst nachspüren. Die Bilder und Vorträge folgten chronologisch den Stationen des Marienlebens von der Empfängnis Marias bis zu ihrer Aufnahme in den Himmel. Obwohl der Referent in der Kürze der Zeit nur einen Ausschnitt aus dem Fundus der mitgebrachten Bilder behandeln konnte, beeindruckte die große Vielfalt der Darstellungsmöglichkeiten und Bildideen, die mit den Beispielen aus verschiedenen Jahrhunderten auch ein wenig in die Kunstgeschichte der Mariendarstellung einführte. Die Bildbetrachtungen hatten eine ausdrücklich geistlich-theologische Dimension. Bilder wollen ja niemals einfach zeigen, was gewesen ist. Sie bringen vielmehr zum Vorschein, was man in Wirklichkeit nicht sehen kann. Auf diese Weise vermögen die das Göttliche im Menschlichen, aber auch das wahrhaft Menschliche in der Gottesgeschichte aufzuzeigen. Insofern sind sie wirklich Glaubensbilder, die tiefer blicken lehren. So waren die Tage eine echte Erbauung und ein spirituelles Erlebnis, das sich nicht zuletzt der lebendigen und spannenden Vortragsgabe des Essener Kunsthistorikers verdankte. |
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9. Mai Mitgliederversammlung des Fördervereins |
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Am Sonntag, 9. Mai, kamen 47 Mitglieder des Fördervereins
und einige Gäste zur jährlichen Mitgliederversammlung. Der Himmel war
dem Vorhaben gewogen und schenkte trotz anderslautenden
Wettervorhersagen Sonnenschein und Wärme für den Gartenkaffee, der
traditionell vor der Versammlung angeboten wird. So waren vor der
Vereinsarbeit wieder persönliche Begegnung und Austausch möglich.
Bei der anschließenden satzungsmäßigen Versammlung konnte die erste Vorsitzende, |
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Frau Claudia Scholz, im Rechenschaftsbericht zeigen,daß alle Vorhaben, die im vergangenen Jahr beschlossen worden waren, auch umgesetzt wurden. Materielle Hilfe wurde geleistet
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Für das kommende Jahr wurde die
Weiterführung der Förderung der persongebundenen Projekte beschlossen.
Dazu kommt im laufenden Jahr noch die Ausbildung einer Schwester in Betriebswirtschaft, die auch vom Verein unterstützt wird. Weiter wurde für die Orgelsanierung eine Summe bewilligt und für die Fertigstellung der Einfahrt. Die Mitgliederzahl des Fördervereins ist im Berichtsjahr weiter angestiegen. Das zeigt das große Interesse und die Wertschätzung der Aktivitäten des Klosters. Bei der satzungsgemäß alle drei Jahre vorgesehen Wahl des Vorstands wurden Frau Claudia Scholz als erste Vorsitzende, Frau Dr. Ursula Hübenthal-Mathe als Schriftführerin und Herr Ulrich Menke als Kassenwart in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Nach dem satzungsgemäßen Teil erfreuten die „Quadrophoniker“ mit einer bunten Auswahl an gekonnt vorgetragenen Liedern die Versammlung. Der gelungene Nachmittag schloß mit der gemeinsamen Feier der Vesper. |
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1. Mai Eröffnung der Sommermusiken 2010 im Kloster Alexanderdorf |
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Traditionsgemäß begannen am 1. Mai 2010 wieder die Sommermusiken in der Benediktinerinnenabtei Alexanderdorf – ein wohltuend friedvoller Maibeginn außerhalb der demonstrationsüberhitzten Situation in Berlin. Auf dem Programm
standen Teile eines höchst anspruchsvollen Werkes von G. F. Händel
(1685-1759) aus der zweiten Londoner Zeit – drei der elf überlieferten
Chandos-Anthems, Psalmentexte für Chor und Soli mit
Instrumentalbegleitung, die allen Interpreten ein Höchstmaß an
Konzentration abforderten. |
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25. April Gründungstag in renovierten Räumen |
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Wie immer am Sonntag des Guten Hirten, dem vierten
Ostersonntag, feierten wir gestern den Gründungstag unseres Klosters. Anders als im vergangenen 75. Jubiläumsjahr 2009 war es diesmal ein ruhiger Feiertag: Wegen der dreiwöchigen Erholungszeit der Schwestern ist das Gästehaus geschlossen. Die erste Hälfte der Ferien wurde genutzt, um einige Gemeinschaftsräume zu renovieren, die in dieser Zeit nicht wie sonst gebraucht werden. Das größte Projekt war der Rekreationsraum, in dem die Wände neu geweißt und der Holzfußboden abegeschliffen und neu versiegelt wurden. |
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Auch die zwischenzeitlich ausgelagerten Möbelstücke samt
Klavier, Spinett und Orgel-Positiv wurden in einen wieder passablen
äußeren Zustand versetzt. Der erneuerte leere Raum machte den Eindruck eines Festsaals, wurde dann aber wieder für den üblichen Gebrauch eingeräumt, so daß wir zum Feiertag die erste Rekreationsrunde im alt-neuen Ambiente halten konnten. In den verbleibenden Feientagen bis zum 4. Mai steht der Raum nun auch für Spielrunden, Puzzleteams und Heimkino zur Verfügung. |
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21. März Kloster Alexanderdorf im rbb-Hörfunk ![]() |
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Das aktuelle Themenjahr von
Kulturland Brandenburg steht unter dem Motto: "Mut & Anmut. Frauen
in Brandenburg-Preußen". rbb - Antenne Brandenburg sendet dazu in der Reihe "Pique Dame - das Frauenjournal" am 21. März von 21 bis 22 Uhr einen Beitrag über "Starke Brandenburgerinnen, Lebensläufe, Geschichten und Geschichtliches". Die Redakteurin Gisela Zimmer hat für die Sendung auch unser Kloster besucht und im Gespräch mit einigen Schwestern einen Einblick in klösterliches Leben in der Mark Brandenburg heute gewonnen. |
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5. März Weltgebetstag 2010 |
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Die gemeinsame Feier des Weltgebetstags, zu dem jeweils am
ersten Freitag im März Christinnen in aller Welt einladen, hat in auch
in Alexanderdorf schon eine lange Tradition. In diesem Jahr wurden die Lieder, Gebetstexte und Impulse von Frauen aus Kamerun erarbeitet. Wie in vielen anderen Gemeinden auch, trafen sich im Vorfeld seit Wochen etwa 20 Frauen aus der evangelischen und katholischen Gemeinde im Raum Sperenberg und Schwestern unseres Konvents, um den ökumenischen Gottesdienst an diesem Freitag Abend vorzubereiten. Um 18 Uhr war eine große Gottesdienstgemeinde in der Klosterkirche versammelt. Im Mittelgang luden verschiedene Gestaltungselemente aus Afrika optisch zur Einstimmung auf die Feier ein. Diverse Klangkörper sorgten für den richtigen Rhythmus in die afrikanischen Melodien der Liedrufe, die immer wieder einstimmten in das Thema: "Alles, was Atem hat, lobe Gott". Froher Lobpreis, aber auch nachdenkliche Gebete und Informationen über das Leben der Menschen in Kamerun, besonders das der Frauen und Mädchen, vereinte für |
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eine Stunde nicht nur die Frauen, Männer und auch einige Kinder in der Klosterkirche. Sie wußten sich darüber hinaus eingebunden in die weltweite Gebetsgemeinschaft dieses Tages mit der besonderen Fürbitte für die Bevölkerung in Kamerun. Damit die gemeinsame Stunde noch weiterwirken kann, hatten die Frauen aus der Umgebung auch kleine Geschenke gebastelt, die jerde und jeder am Ausgang mitnehmen konnte. Von Ihnen stammte auch das reichhaltige Buffet, zu dem nach dem Gottesdienst alle in den Tagesraum eingeladen waren, wo man schnell miteinander ins Gespräch kam. |
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Das viele Male ausgesprochene Fazit: Ein gelungener, runder
Abend. Die Weltgebetstagsfeiern sind abwechselnd in der evangelischen Kirche in Sperenberg und in der Klosterkiche. So wurde am Ende für das nächste Jahr nach Sperenberg eingeladen. |
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3. März Generalüberholung der Orgel |
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![]() Als im Kloster Alexanderdorf 1984 die Abteikirche geweiht wurde, dauerte es noch einmal gut vier Jahre, bis die geplante Orgel eingebaut werden konnte. im Januar 1990 wurde die Orgelweihe gefeiert. 20 Jahre danach wird das Instrument nun generalüberholt. Seit zehn Tagen sind jeweils zwei Orgelbauer der Firma Jehmlich an der Arbeit. Neben einer gründlichen Reinigung werden kleine Reparaturen ausgeführt. Dazu wurden alle Pfeifen ausgebaut und zeitweilig, wie das Bild zeigt, im Abstellraum hinter der Orgel gelagert. |
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Inzwischen ist man so weit fortgeschritten, daß die ersten Register neu gestimmt werden können. Für uns Schwestern ergeben sich bei den laufenden Arbeiten nur wenige Änderungen. Um unnötige Pausen zu vermeiden, beten wir die Non im Rekreationsraum. Weil Fastenzeit ist, schweigt die Orgel im Gottesdienst, so daß wir das Orgelspiel in diesen Tagen gar nicht vermissen. Am Laetare-Sonntag, dem 4. Sonntag in der Österlichen Bußzeit, werden wir uns zum ersten Mal an "aufgefrischten" Klängen erfreuen können. Die Orgel in der Alexanderdorfer Klosterkirche verfügt über 15 Register, zwei Manuale und ein Pedal. An den Kosten der Sanierung beteiligt sich unser Förderverein. |
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16. Februar Gregorianik in Alexanderdorf |
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| 12. Februar |
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Die Mitgliederversammlung des Fördervereins Kloster
Alexanderdorf e.V. ist in diesem Jahr am 9. Mai. Nährere Informationen finden Sie hier. |
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6. Januar Sternsinger in Aktion |
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Beispielland des Dreikönigssingens 2010 unter dem Motto
"Kinder finden neue Wege" ist der Senegal. Darüber hinaus unterstützt
das
Kindermissionswerk derzeit ca.
3300 Hilfsprojekte für Kinder auf allen fünf Kontinenten. An der inzwischen 52. Aktion des weltweit größten Hilfswerks von Kindern für Kinder beteiligen sich auch in diesem Jahr sechs junge Alexanderdorfer. Am Sonnabend und Sonntag wurden sie mit unserer Schwester Johanna von Familien in unserem Dorf empfangen und brachten mit der Weihnachtsbotschaft und Liedern den Neujahrssegen in die Häuser. 15 Besuche an zwei Nachmittagen, bei denen in Schnee und Eis auch recht lange Wege zurückgelegt wurden, erbrachten fast 300 Euro Spendengelder − ein Einsatz, auf den die kleinen Könige zu recht stolz sein können. |
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