Der Weltjugendtag in Köln wurde in unseren Kommunitäten mit großem Interesse verfolgt und mit unserem Gebet begleitet. Viele Konvente waren beteiligt, indem sie junge Brüder und Schwestern in eine "Kommunität auf Zeit" entsandt hatten. Von ihren Eindrücken berichtet der folgende Beitrag. Er entstand aus Wortmeldungen, die Sr. Ursula Bonin (Eibingen) auf Bitten der MI während der Tage in Köln gesammelt hat.

"Ecce quam bonum et quam iucundum ..."
Kölner Benediktinerabtei auf Zeit wiederbelebt
 

Eine "Kommunität auf Zeit" in einer ehemaligen Benediktinerkirche für 6 Tage - ist so etwas möglich? Dieses Experiment eines gemeinsamen Klosters haben wir auf dem Weltjugendtag in Köln versucht. Die 120 Mitglieder des "Klosters" kamen aus 54 verschiedenen Benediktiner- und Zisterzienserkonventen, aus 27 Ländern, von vier Kontinenten.
Unsere Aufgabe war es, mit unserer benediktinischen Großfamilie eines der ca. 20 Geistlichen Zentren des Weltjugendtages zu gestalten. Den idealen Rahmen bot uns die zentral am Dom gelegene Kirche Groß St. Martin mit einem großen Innenhof und einigen Räumen, die wir für unser kommunitäres Leben nutzen konnten. 
"Was mich besonders freut, ist, daß Benediktiner in einer alten Benediktinerabteikirche wieder Chorgebet halten können, daß der Raum wieder lebendig wird vom benediktinischen Gebet" (P. Andreas, Maria Laach).

Mit den Jugendlichen waren wir da, um anzubeten - vielleicht auch einfach, um in unserer benediktinischen Art weiterzubeten und gemeinsam zu leben.
"Wir bieten gar nicht so viel an Besonderem an, sondern diese schlichte Präsenz, da zu sein - das genügt. Und die Menschen, die kommen und beten, finden, was sie suchen" (P. Andreas, Maria Laach).

Der klösterliche Rhythmus war schnell gefunden: Nach dem Aufbruch aus den Quartieren (die meisten von uns verbrachten die Nächte in Klassenzimern und Turnhallen einer Schule) tägliche Meßfeier am Morgen. Stündlich - auch während der Nacht, kurze Gebetsimpulse, Mittagshore, Vesper, Komplet - und die vielen kleinen Dienste, die Gemeinschaftsleben notwendig macht.
Im Mittelpunkt stand ganz klar die Liturgie:
"Für mich ist sehr beeindruckend, daß die Liturgie uns so verbindet über die Welt hinaus" (Sr. Katharina, Vadstena). 

Unsere Verschiedenheiten und die Internationalität nutzten wir, so daß die Gebete nicht nur vielsprachig waren, sondern auch musikalisch facettenreich: Von wunderbaren Orgelklängen über Geige, Flöte, Trompete bis hin zu afrikanischen Trommeln.
"Was ich so faszinierend finde ist, daß wir in unseren Gemeinschaften viele verschiedene Talente und Schätze haben, die in diesen Tagen ausgegraben werden und die dann an die Oberfläche kommen. Da denke ich zum Beispiel an einen Gebetsimpuls gestern, wo vier von uns einen mittelalterlichen gregorianischen Gesang vorgetragen haben. Der Gesang an sich war schon beeindruckend, aber was mich noch mehr beeindruckt hat war, daß diese vier sich zusammengetan haben - sie kannten sich bis Montag oder Dienstag noch gar nicht:  Efrem aus Spanien, Jos aus den Niederlanden, Andreas aus Deutschland und Marie-Claire aus Frankreich. Also vier verschiedene Nationen, harmonierend bei diesem Gesang, bringen die Herzen aller in Bewegung, einfach toll" (Bruder Erasmus, Königsmünster). 

Unser Hauptinstrument war die Stimme, und die Gebete waren fast immer so gestaltet, daß die Besucher in unsere Gesänge mit einstimmen konnten. Für uns selbst waren die Unterschiede faszinierend:
"Es ist wunderbar, den Brüdern und Schwestern aus den anderen Ländern zu begegnen" (Jos, Niederlande).
"So viele Mitschwestern und Mitbrüder aus verschiedenen Ländern, die alle sehr aufgeschlossen sind, so daß man schnell ins Gespräch kommt. Und das überträgt sich dann auf die vielen Besucher, die zu uns kommen" (Bruder Elija, Nütschau).

Um die Gastfreundschaft zu leben, war im Hof direkt neben der Kirche ein großes Zelt aufgebaut, und im und vor dem Zelt standen Tische und Bänke, so daß unsere Gäste auch Wasser und Brot als kleine Geste entgegennehmen konnten und die Möglichkeit bestand, Gespräche zu führen, ohne die Ruhe im Kirchenraum zu stören.
Wieviele Liter Wasser Pater Ansgar aus Nütschau in diesen Tagen in Krügen herangeschleppt hat, ist kaum zu ermitteln. Und auch die geplante Brotmenge reichte nicht aus, um die Gäste zu versorgen. Aber wichtiger als das materielle Brot waren die Gespräche, die sich immer wieder ergaben, die auch gesucht wurden:
"Mich hat sehr bewegt die Offenheit, mit der man von den Gästen angesprochen wird, die sich auf uns als Gastgeber konzentrieren, angezogen auch durch den Habit, und wie sehr man durch Gespräche Seelsorge betreiben kann, eine Gastfreundschaft, die noch nicht einmal unmittelbar etwas mit der Liturgie zu tun haben muß" (Bruder Florian, Maria Laach).

So ergaben sich im Laufe der Tage drei Schwerpunkte, die Bruder Benjamin aus der Abtei Königsmünster so zusammenfaßt:
"Für mich ist es wichtig, daß wir hier in der Stadt einen Ort der Stille haben, daß wir das benediktinische Chorgebet halten, um die Menschen damit in Verbindung zu bringen, und für mich ist es wichtig, daß wir hier die ganze Buntheit der benediktinischen Familie kennenlernen können".
Auch Father Anselm aus Downside Abbey in England spürte, wie wichtig Groß St. Martin als Ort der Stille und des Gebetes für die Menschen war:
"Die Leute kommen zu uns, um inmitten der Stadt etwas Ruhe zu finden. Es ist inmitten der Altstadt ein ganz ruhiger Ort." 

Es war einfach beeindruckend, die vielen jungen Menschen zu erleben, die oft einfach ins Gebet vertieft waren, in der Krypta vor dem Allerheiligsten oder konzentriert an den Gebetszeiten teilnahmen.
"Es ist schwierig, die Erfahrung, die man hier macht in Worte zu fassen. Das muß man einfach erleben. Sicher sind einige Jugendliche dabei, die das hier als Event ansehen, aber ich habe den Eindruck, daß auch viele echt auf der Suche sind und die Erlebnisse hier für ihre Spiritualität wichtig sind. Und für mich ist es dann schön, daß man daran so ein bißchen mitwirken kann und die Jugendlichen begleiten kann auf ihrem Weg "(Bruder Erasmus, Königsmünster). 

Schwester Claire aus Saint-Thierry in Frankreich hat schon an zwei Weltjugendtagen in Rom und Paris teilgenommen:
"...es ist schön für mich wiederzukommen als Schwester. Das ist für mich eine gewisse Verantwortlichkeit, weil ich diesen Weg gehen konnte, und jetzt habe ich den Eindruck, ich muß auch mein Leben gut leben, damit auch die anderen Jugendlichen einen Sinn für das Leben finden."

Auch Schwester Bernadette aus Eibingen hat bereits Weltjugendtagserfahrungen. Für sie war der Kreuzweg ein Höhepunkt:
Am Freitag Abend, dem 19.August 2005, fand in "Groß St. Martin" in Köln - wie auch in vielen anderen Kirchen der Umgebung - der Kreuzweg statt.
Zeitgleich startete in "St. Maria im Kapitol", wo die Gemeinschaft von Jerusalem ihr geistliches Zentrum hatte, der Kreuzweg als Prozession. Diese sollte dann zur 13. Station bei uns ankommen. Bei dieser Prozession wurde - was viele von uns nicht wußten - das Weltjugendtagskreuz mitgetragen. So wurde also gegen Ende des Kreuzweges im Altarraum von "Groß St. Martin" das Weltjugendtagskreuz aufgestellt, das Kreuz, das Johannes Paul II. 1983 der Jugend der Welt anvertraut hatte und das von da an seine Pilgerreise durch alle Kontinente begann. Es war zum Beispiel schon in Argentinien, Frankreich, den Vereinigten Staaten, Mexiko, Polen, den Philippinen, Kanada und am Ground Zero in New York. ...
Auf einer Messingplatte, die am Kreuz befestigt ist, stehen in vier Sprachen folgende Worte:
"Tragt das Kreuz Christi durch die ganze Welt als ein Zeichen für Christi Liebe zur Menschheit und verkündet allen, daß wir nur im Tod und der Auferstehung Christi Heil und Erlösung finden können."

Seit 2003 führte der Pilgerweg des Kreuzes durch 27 europäische Länder, und seit Palmsonntag 2004 war es auf dem Weg der Versöhnung durch Deutschland.
Wie viele unzählige Hände dieses Kreuz getragen und berührt haben, wie viele Köpfe an ihm gelehnt haben, läßt sich kaum ausmachen.
Wenn dieses Kreuz erzählen könnte von den verschiedenen Wegen, den verschiedenen Menschen, die es getragen haben, von den vielen Menschen, die die Jugendlichen auf ihrem Weg begleitet und aufgenommen haben, von den vielen Bitten, die vor dieses Kreuz getragen wurden. ...

Am Palmsonntag 2003 übergab der Papst das Weltjugendtags-Kreuz in Rom den deutschen Jugendlichen mit den Worten:
"Ich bitte Euch, liebe junge Brüder und Schwestern: Schaut auf dieses Kreuz, kommt ihm ganz nahe, damit ihr erkennen könnt, mit welch wunderbarer Liebe uns der Herr geliebt hat, und überlaßt euch mit Freude seinem Werk der Erneuerung der Herzen!"

Genau das geschah am Ende des Kreuzweges in "Groß St. Martin", als sich unzählige Menschen geduldig wartend dem Kreuz zur Verehrung näherten. Der ganze Kirchenraum war erfüllt vom mehrstimmigen Gesang "Ubi caritas et amor, Deus ibi est", und das über eine lange Zeit. Jeweils zu viert lehnten sie mit den Köpfen am Holz des Kreuzes oder berührten es ganz zart und vorsichtig, in einer tiefen Ehrfurcht und innigem Gebet. Eine dichte Atmosphäre, die die Herzen der Anwesenden anrührte und tief bewegte.

Gegen 22.30 Uhr machte sich das Kreuz, getragen von sechs Helfern, wieder auf den Weg mit der Botschaft von Frieden, Heil und Erlösung, als verbindendes Zeichen des Glaubens, als Symbol für die Liebe Gottes.

Bewegend war auch die anschließende Komplet - eine Lichterfeier, in die wir den Kirchenraum ganz einschlossen und mit brennenden Kerzen in den Händen ein Kreuz bildeten. Dann zog die Prozession vor die Kirche - in der Dunkelheit ein wunderbares Bild. Es öffneten sich viele Balkontüren der anliegenden Häuser. 

Am Samstag nach dem gemeinsamen Abschlußgottesdienst machten sich 60 Brüder und Schwestern auf zum Marienfeld. Durch die Vermittlung unserer Volonteers, mit denen uns seit dieser Woche eine wirkliche Freundschaft verband, konnten wir in zwei Busse einsteigen, die uns bis nur einen Kilometer vor das Marienfeld brachten. Als wir uns dem Feld näherten, fuhren wir an großen Pilgerströmen vorbei: Serben, Mexikaner, Franzosen und immer wieder Italiener. Alle lachten und winkten uns zu, obwohl sie laufen mußten und wir fahren durften. Auf dem Marienfeld herrschte bereits reges Treiben. Laute Musik schallte uns aus den Lautsprechern entgegen, das Vorprogramm hatte begonnen, und die Kommentatoren stellten sich gerade vor. Unser Gruppe machte sich auf nach B 17, ein Feld etwa in der Mitte. Noch war reichlich Platz, und großzügig packten wir unsere Plastikplanen, Isomatten und Schlafsäcke aus.
"Hätten sich die Gründerväter der Konföderation wohl einmal träumen lassen, daß im Jahre 2005 ein internationales Openair-Doppelkloster aus Mönchen und Nonnen der benediktinisch-zisterzienischen Familie entstehen könnte? Sie hätten wohl gestaunt!" (Sr. Johanna, Varensell) 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen und einigen Erkundigungsgängen wurde ein "Oratorium" eingerichtet. Die Schwestern aus Kellenried hatten sogar eine schöne Ikone mitgebracht, eine Vigilkerze wurde angezündet, und dann sangen wir gemeinsam die Vesper: Ein Psalm in Englisch, einer in Französisch, einer in Deutsch, alle anderen Teile in Latein. Die seit einer Woche gewachsene Gebetsgemeinschaft trug auch jetzt ganz selbstverständlich. Trotz lauter Musik aus den Lautsprechern ließ Sr. Claire aus Frankreich es sich nicht nehmen mit der Geige virtuos einen "Ein- und Auszug" zu spielen. "Das gehört doch einfach dazu", meinte sie. 
Nun rüstete sich alles für das Abendessen, wir teilten miteinander und hatten viel Freude dabei. "Diese schwesterlich-brüderliche Gemeinschaft ist das Schönste am Weltjugendtag", meinte Br. Michael aus Kunili (Indien).

Die Pilgerströme rissen indes nicht ab, und uns wurde klar, daß wir enger zusammenrücken mußten. Bald schon lag Isomatte an Isomatte. Wer das Feld noch einmal verlassen wollte, mußte die Schuhe ausziehen und von Matte zu Matte springen. Unser Feldkloster nahm noch Nachbarn auf, zwei Mönche aus Chevtogne und einen sehr netten Holländer. Einige Amerikaner, die vor uns "wohnten", baten, ob wir nicht mit ihnen den Rosenkranz beten könnten. Neben uns begann eine Gruppe Italiener mit "Benedetto Rufen". Das hörten sich die die Spanier hinter uns nicht lange an und skandierten ihr: "Ho, Benito!" Alle warteten nun auf die Ankunft des Papstes.
Dann die ersten Bilder auf den großen Leinwänden - "Da ist er!" Bewegung kam in die Pilger, die Rufe wurden lauter, die Fahnen und Transparente flatterten im Wind.
Das Papamobil fuhr den Hügel hinauf. Für einen Moment konnten wir die kleine weiße Gestalt ausmachen - die Entfernungen waren einfach enorm. Doch dank der großen Leinwände und der ausgezeichneten Übertragung, konnten wir alles gut verfolgen. Für die Ausländer waren eigens Radiofrequenzen angegeben worden, mittels derer sie die Vigil in ihrer eigenen Sprache verfolgen konnten. So saßen Efrem und Gabriel aus Monserrat, Didier aus Sint-Andries, Leo aus Indien und andere mit Kopfhörer da und lauschten gespannt. 

Die Liturgie begann mit der Glockenweihe. Riesenbeifall brauste auf, als der Papst den Namen der Glocke bekannt gab: "Johannes Paul II". Aufmerksam und gesammelt beteten alle die Psalmen mit, hörten die Zeugnisse von zwei Jugendlichen und verfolgten gebannt die Ansprache des Papstes. Bewegung kam immer wieder durch die Lieder in die Gruppe. Zum Gesang: "Jesus Christ you are my life" hielt es auch uns liturgiegeprägte Mönche und Nonnen nicht mehr auf den Plätzen. Mit wehendem Skapulier, Fahnen und Tüchern ließen wir uns von der Begeisterung der jungen Leute mitreißen. Still wurde es erst wieder zur Anbetung. Es war schon beeindruckend, als nach und nach alle Kerzen entzündet wurden und das ganze Feld sich in ein Meer von Lichtern verwandelte. Fast alle knieten nieder, beteten still und versunken, nur auf den Wegen bewegten sich immer noch Pilgerströme, und ab und an sah man ein Blaulicht der Malteser oder Johanniter aufblitzen.
Nach dem sakramentalen Segen endete die Liturgie mit dem Gesang aus Taize: "Bleibet hier und wachet mit mir". Viele folgten dieser Aufforderung und verharrten noch lange im Gebet oder suchten die Beichtkapelle auf, in der mehr als 800 Priester die ganze Nacht über Beichte hörten.
Ein wunderbarer Sonnenuntergang hatte uns den Abend noch auf ganz eigene Weise verschönt. Nachdem es ganz dunkel geworden war, zog Kälte und Feuchtigkeit herauf. Alle richteten sich für die Nacht ein und krochen in ihren Schlafsack. Bald war es still auf Feld 17. Viele von uns hatten seit langem nicht mehr oder gar noch nie draußen geschlafen - doch schon bald hörte man aus allen Ecken ein regelmäßiges Atmen: Bon nuit! Buona notte! Gute Nacht!

Am nächsten Morgen waren viele von uns, nach monastischem Tagesrhythmus, recht früh wach. Das bedeutete einen nicht zu unterschätzenden Vorteil, denn die Waschstellen und sanitären Anlagen waren noch nicht belagert. Alle hatten relativ gut geschlafen, doch hatte die Feuchtigkeit Schlafsäcke und Isomatten durchdrungen. So waren wir froh, diesen nassen Hüllen entschwinden zu können. Um 7.30 Uhr erklang aus dem Lautsprecher ein freundliches "Guten Morgen" und kurze Zeit später begann der erste Gesang der gemeinsamen Laudes. Das ganze Marienfeld war wieder zur großen Gebetsgemeinschaft geworden.
Das gemeinsame Frühstück verlief wie immer sehr munter, nur fehlte der Kaffee oder der Tee - ein heißes Getränk nach solch einer Nacht wäre wunderbar. Da war die Freude groß, als der zweite Teil unserer Kommunität auf Zeit am Sonntag morgen bei uns eintraf, und Sr. Clara aus Mariendonk eine Thermoskanne mit Kaffee mitbrachte.

Nun hieß es immer wieder aus den Lautsprechern: "Liebe Pilger, bitte packen Sie Ihre Sachen zusammen und machen Sie den Ankommenden Platz". Auch unser Feld füllte sich rasch, und die Pilgerströme wollten nicht enden.
Mit fast zwanzig Minuten Verspätung begann dann die Abschlußmesse. Die Stimmung auf unserem Feld war fröhlich und doch auch sehr gesammelt. Aufmerksam verfolgten wir die Texte und die Predigt, ließen uns von den Gesängen mitreißen und von der großen Gebetsgemeinschaft tragen. Leider mußten einige schon frühzeitig aufbrechen und konnten nicht bis zum Schluß des Gottesdienstes bleiben. Beim Abschied spürten wir deutlich, wie sehr unsere monastische Gemeinschaft zusammengewachsen war. Das gemeinsame Gebet und das geteilte Leben haben uns tief verbunden.

Sr. Ursula Bonin, Eibingen und weitere Mitglieder der "Kommunität auf Zeit"